Wenn du in der Gegenwart zu viel an die Zukunft denkst, bleibst du in der Vergangenheit stecken.
fornever am 22. November 16
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timing
Timing ist in unserem Leben eine shwierige Sache. Und eine bedeutende. Ich spreche bestimmt nicht nur für mich, wenn ich shreibe, dass viele Dinge bei anderem timing ganz anders geendet hätten.
Wahrsheinlich wären wir andere Menshen geworden, wenn bestimmte Ereignisse ein anderes timing gehabt hätten.
Manche Menshen meinen, bestimmte Geshehnisse wären Shicksal. Ist es das wirklich, steht hinter all dem eine größere Macht?
Oder besteht unser Leben nur aus perfektem und ungünstigem timing?
Ist unpassendes timing von etwas anderem beeinflusst, damit wir bestimmte Dinge tun bzw. sie lassen?
Ich persönlich halte das alles eher für Zufall, als für Shicksal.
Was denkt ihr?
fornever am 12. November 16
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Realität.
Was ist Realität?
Besteht sie nur aus dem, was wir (glauben) zu sehen und zu wissen?
Für uns selbst wahrsheinlich shon, aber das hiesse auch, dass jeder in seiner subjektiven Realität gefangen ist. (Oder?)
Rein physish gesehen leben wir in einer Welt, aber existiert für jeden - im metaphorishen Sinne - nicht auch eine eigene Welt? Bekommen wir manches einfach nicht mit, weil wir uns hin und wieder zuviel in unserer eigenen Welt bewegen und uns der nötige Weitblick fehlt, um zu erkennen, dass andere uns brauchen?
Real bedeutet nichts anderes als existent. Ist unsere Fantasie (nicht) real? Ich empfinde sie als Teil der Realität. Ausshliesslich in dem Fall, dass wir keine Fantasie hätten, würde sie für mich nicht dazugehören (wobei ich dann nicht einmal darüber nachdenken könnte). Sie existiert in unseren Gedanken, für andere unbemerkbar. Dennoch ist sie da.
Bei 'Realität' denken bestimmt einige an 'Alltag', aber für mich hängt es mit Wahrheit zusammen. Für mich ist das relativ einfach:
Was real ist, ist wahr.
fornever am 11. Oktober 16
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Reale Masken?
Wer kennt mich eigentlich wirklich, wenn ich meine Fassade immer aufrecht erhalte?
Ich mishe Bruchstücke in die Fassaden, aber da sie nicht einmal die Fassade erkennen, können sie den Untershied gar nicht bemerken. Vielleicht wirken die Masken bei mir deshalb echt?
Kennt ihr dieses Gefühl, wenn andere Leute diese Bruchstücke nicht mögen, sondern ihnen der Fassadenanteil lieber ist?
Ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ob ich darauf hoffe, das jemand dahinter blickt, oder nicht...
Bei welchen Leuten erkennen wir die echten Facetten, auf wie viele Masken fallen wir (täglich) herein? Was an ihnen - sowohl den Masken als auch den Menshen um uns herum - ist real/~geworden?
Wenn wir die Masken zu oft tragen, werden sie dann Teil unserer Persönlichkeit? Oder waren sie es - von uns selbst unbemerkt - shon die gesamte Zeit?
fornever am 10. Oktober 16
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