Mir ist Wahrheit sehr wichtig, dass weiss ich. Für mich ist das ein Stück in Richtung "
Wer bin ich?". Ich bezeichne diese Überlegungen nicht gern als Selbstfindung, weil mir das zu spirituell klingt.
Wahrsheinlich ist das sehr ironish, da auch ich gelegentlich Fassaden aufbaue. Aber da wir uns die Masken selbst aufsetzen, stellen sie in gewisser Weise trotz dessen, dass sie nicht ehrlich sind, einen Teil von uns selbst dar. Vielleicht verkörpern sie ganz simpel nur den Wunsh, anders zu sein.
Fassade bedeutet nicht immer Lüge, bei mir ist es zumindest oft eine Unterdrückung von Emotionen.
Ist es shon eine Art des Betrugs, wenn wir unsere wahren Gefühle nicht immer zulassen (z.B. um nicht vor anderen zu weinen etc.)? Belügen wir uns dann selbst?
fornever am 10. Oktober 16
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